CBD wird immer beliebter – umso wichtiger ist es, die geltenden Regeln zu kennen.

CBD (Cannabidiol) ist ein Bestandteil der Hanfpflanze, der im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv wirkt. Die Regulierung ist von Land zu Land sehr unterschiedlich, was Konsumenten und Unternehmen verwirren kann. Dieser Artikel fasst die Lage in der Schweiz zusammen und vergleicht sie kurz mit Europa.

Der rechtliche Status von CBD in der Schweiz

In der Schweiz untersteht Cannabis mit weniger als 1 % THC nicht dem Betäubungsmittelgesetz. CBD-Produkte sind daher legal, müssen aber das Gesetz ihrer jeweiligen Kategorie einhalten: Lebensmittelrecht, Tabakproduktegesetz (für Blüten zum Rauchen), Kosmetikrecht oder Produktesicherheitsgesetz (Quellen: admin.ch, BLV).

Der Rahmen für Cannabis zu nicht-medizinischen Zwecken

Seit Mai 2021 erlaubt eine Änderung des Betäubungsmittelgesetzes Pilotversuche zur kontrollierten Abgabe von Cannabis zu nicht-medizinischen Zwecken. Diese Versuche sollen eine wissenschaftliche Grundlage für künftige Regelungen liefern.

Die Lage in der Europäischen Union

In der EU ist die Lage je nach Mitgliedstaat unterschiedlich und hängt vor allem vom THC-Gehalt ab. Seit 2019 ist CBD für Lebensmittel im Katalog der «neuartigen Lebensmittel» (Novel Food) aufgeführt: Der Verkauf als Lebensmittel erfordert eine vorherige Zulassung. Einige Länder tolerieren Produkte bis 0,2 oder 0,3 % THC, andere sind deutlich strenger. Prüfen Sie immer das Gesetz des betreffenden Landes.

Fazit

Die Schweiz bietet einen klaren und einen der offensten Rahmen in Europa: weniger als 1 % THC und Regeln, die auf jede Produktart zugeschnitten sind. Bei Mon Joint® halten alle unsere Indoor-Blüten diesen Grenzwert ein.

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